Staudenmayer GmbH
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Allgemeines zu unseren Prozessen

Induktivhärten :

 

Die Induktionshärtung (partielles Härten) ist ein Verfahren zur Qualitätssteigerung von Bau- und Präzisionsteilen aus Stahl, Stahlguss, oder Gusseisen. Die induktive Erwärmung wird zum Härten von Oberflächen oder Durchhärten von Werkstückabschnitten, selten zum Durchhärten ganzer Werkstücke angewandt. Durch die resutierende Gefügeumwandlung lassen sich Härte, innere Spannungen, Zähigkeit und Sprödigkeit positiv beeinflussen.

Durch die richtige Einstellung der Frequenz, der elektrischen Leistung und der Einwirkzeit, lässt sich die resutierende Erwärmungstiefe gezielt steuern. Verzunderung und Änderung der Geometrie des Bauteils lassen sich so stark vermindern. Kernstück einer Anlage ist ihr Induktor (Spule), dieser führt die Erwärmung durch elektromagnetisches Einwirken auf das Werkstück.

Bei der Induktionshärtung spielt der Kohlenstoffgehalt eine wichtige Rolle. Für eine nennenswerte Härte sollte der Kohlenstoffanteil mindestens 0,35 % betragen.


Folgende Induktionshärteverfahren werden von uns eingesetzt :

  • Standhärten
  • Umlaufstandhärten
  • Vorschubhärten
  • Umlaufvorschubhärten

 

Das Ziel der Oberflächenhärtung besteht darin, dass die Randzone des Werkstückes eine hohe Verschleissfestigkeit und die Kernzone eine Zähigkeit, aufweist. Harte Schale weicher Kern !

 

Härterei + Induktionsanlagen

Staudenmayer GmbH
Uferstrasse 62

73084 Salach, Deutschland

 

Telefon : +49 (0) 7162 - 931778

Telefax : +49 (0) 7162 - 931779

E-Mail : mail@staudenmayer.net

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